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Archiv

05.02.2008 - Fasnachtsgottesdienst mit Höigömper

Höitröchner machen Gottesdienst zum unvergesslichen Erlebnis

„Schon im alten Testament schickte Gott eine Heuschreckenplage über die Ägypter um die Israeliten zu retten.“ Mit diesen Worten begrüsste Pfarreileiter Stefan Schmitz am letzten Sonntag die Pfarreiangehörigen und eröffnete gleichzeitig den Fasnachtsgottesdienst indem er die Guggenmusik „Höitröchner“ von Altwis willkommen hiess. Farbenfroh und fröhlich leuchteten ihre wunderschönen Heuschreckenkostüme und ihre schrägen Klänge erfreuten die Gottesdienstbesucher. Ein paar mutige Kirchgänger kamen sogar verkleidet und gaben diesem  Anlass eine spezielle Nuance.

Anstelle der Lesung erzählte ein Höitröchner mit freier und lachender Stimme die Geschichte von der Heuschrecke Gustav, der seine Lieder verschenkte. Ein weiterer Höhepunkt der Feier war dann die Predigt: Aus aktuellem Anlass verkündigte Stefan Schmitz seine fasnächtliche Botschaft in Reimen. Da konnte man nur noch staunen und schmunzeln.

Für die Gottesdienstbesucher der Pfarrei St. Pankratius war ein solcher Gottesdienst ein Novum. Aber je länger die Höitröchner spielten desto gelöster wurde die Stimmung  und beim anschliessenden Apéro war man sich einig: Es war ein wunderschöner, eindrücklicher und unvergesslicher Gottesdienst.

(Fotos des Gottesdienstes sind unter Fotogalerien zu finden.)

16.08.2007 - Neues Schuljahr: "Lernen beflügelt"

Am Montag, 13. August wurde das neue Schuljahr in Hitzkirch unter dem Motto: „Lernen beflügelt“ eröffnet. 143 bunte Luftballons wurden von den Schülerinnen und Schülern nach der Eröffnungsfeier in der Pfarrkirche zum Himmel geschickt.


04.01.2006 - Jahresmotto und Jahresprogramm 2007

Das Jahresmotto der Pfarrei Hitzkirch für das Jahr 2007 heisst "Hand in Hand" Zahlreiche Angebote werden im Sinne dieses Mottos stattfinden. Das umfassende Jahresprogramm wird Anfang Januar in alle Haushaltungen der Pfarrei versandt. Weitere Exemplare können auf dem Pfarramt bezogen werden.E-mail: info@pfarreihitzkirch.ch oder Telefon 041 917 12 45

Meldung bearbeitet am 20.12.2006.

25.09.2002 - Jahrzeitenregelung

Auskündigung von Jahrzeiten

Im Vergleich zu heute wurden früher die Jahrzeitstiftungen auf sehr lange Zeit angelegt. Das bringt es mit sich, dass wir nicht selten Jahrzeiten von Verstorbenen zu publizieren haben, die niemand mehr kennt. Wir werden fortan die Jahrzeiten von Personen, die vor über 25 Jahren gestorben sind, nur noch auf ausdrücklichen Wunsch veröffentlichen. Die Stiftungsauflage läuft unabhängig von der Publikation. Das heisst, die Jahrzeit wird für die Verstorbenen gehalten, auch wenn sie nicht publiziert wird. Darüber hinaus wird in jeder Eucharistiefeier für alle Verstorbenen gebetet. Falls die Angehörigen wünschen, dass die Veröffentlichung schon vorzeitig oder überhaupt unterbleibt, können sie dies beim Pfarramt melden (041 917 12 45).

Meldung bearbeitet am 02.11.2006.

Firmweg 08/09 Hitzkirch/Müswangen

Chum mer wänd es Liecht aazönde

Die Firmlinge trafen sich mit ihren Eltern und Begleitenden zu einem besinnlichen Anlass im Advent.

In der Lourdesgrotte bekamen sie einen Impuls und ein Licht, das sie anschliessend durch die zauberhafte Schnee-Winterlandschaft zur Kirche trugen.

Die Jugendlichen suchten sich ihren Platz in der dunklen Kirche und blieben eine kleine Weile mit ihrem Licht in der Stille dort. Anschliessend entzündeten sie ein wärmendes Feuer auf dem Labyrinthplatz. Nach einem weiteren Impuls durften sich alle stärken bei "Grittiflammen", Glühwein und Glühmost.

Wir wünschen allen Firmlingen und ihren Familien ein gesegnetes neues Jahr.

Ruth Lydia Koch und Firmbegleitende

Firmanden 08/09 an der Ranftnacht

Nach einer kurzen Verpflegung im Kollegium in Stans machten wir uns auf den Weg zum Flüeli Ranft. Unterwegs hatte es zwei Pavillons, wo unterschiedliche Aktivitäten wie das Essen einer Schokobanane, gemeinsames Diskutieren und anderes zu machen waren.

Um 2 Uhr fand der Gottesdienst mit dem Jugendbischof Theurillat in der Ranftschlucht statt. Der Gottesdienst wurde musikalisch begleitet von der Rockband Norman Die. Gegen Ende des Gottesdienstes kam das Friedenslicht von Bethlehem.

Danach machten wir uns auf den Weg zum Frühstück, was gar nicht so ungelegen kam. Die Temperaturen waren sehr tief. Nach einer kurzen Verpflegung stiegen wir um etwa 5 Uhr in den Zug nach Luzern.

Martin Studer


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